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KIM Studie 2012

  1. Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest / KIM-Studie 2012 Seite 7 Für die meisten Themen nimmt das Interesse mit dem Alter zu, besonders deutlich wird dies bei den Aspekten Internet und Computer sowie Handy und Dingen, die die Darstel- lung der eigenen Identität unterstützen, wie beispielsweise Kleidung und Mode
  2. dest selten fernsehen, n=1.209. 15 Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest ,FKV FKDOWHGHQ) HUQVHKHUHLQ Z HLO« 53 57 50 63 57 49 46 46 42 49 35 43 50 53 1 1 1 2 1 1 1 0 25 50 75 100 Gesamt Mädchen Jungen 6-7 Jahre 8-9 Jahre 10-11 Jahre 12-13 Jahre eine bestimmte Sendung kommt einfach so weiß nicht/k.
  3. Quelle: JIM-Studie 2012 Die Mehrheit der Kinder zwischen 10 und 13 Jahren treffen sich täglich mit ihren Freunden Der physisch soziale Aktionsradius von Kindern ist im Gegensatz zu Jugendlichen und Erwachsenen beschränkt. Meist liegt die Grundschule im Einzugsbereich und Treffen mit Gleichaltrigen ist regional/wohnortbezogen organisiert

KIM-Studie 2012: Die Veränderung von Freundschaften im

KIM-Studie; miniKIM-Studie; FIM-Studie; Archiv; Infos zu Medienkompetenz; Über den mpfs; Presse; Bestellen Sie sind hier: Studien - JIM-Studie - 2012; Zurück zur Übersicht. JIM-Studie 2012 Für Jugendliche bleiben Soziale Netzwerke ein zentraler Aspekt der Internetnutzung. Online-Communities zählen neben Suchmaschinen und Videoportalen zu den drei am häufigsten ausgeübten Anwendungen im. JIM-Studie 2020 veröffentlicht. Im Jahr 2020 erfuhren Jugendliche einen deutlichen Schub in der Ausstattung mit Mediengeräten. Der persönliche Besitz eines Computers/Laptops stieg von 65 auf 72 Prozent, der eines eigenen Tablets von 25 auf 38 Prozent Nachfolgend ein Auszug aus den Resultaten der KIM-Studie 2012: Zuerst einige demographische Angaben zu dieser Studie. Die Geschlechterverteilung beläuft sich in dieser Untersuchung auf 49% Mädchen und 51% Jungen. Die Altersverteilung der Befragten sieht folgendermaßen aus: 22% der Teilnehmer sind 6-7 Jahre alt, 26% sind 8-9 Jahre alt, 26% sind 10-11 Jahr und ebenfalls 26% sind 12-13 Jahre.

Vor einigen Wochen ist die KIM Studie 2012 (mit eigenen Kommentaren) erschienen. Endlich bin ich mal dazu gekommen, die aktuellen Zahlen zur kindlichen (6-13 Jahre) Mediennutzung genauer anzuschauen. In einer erweiterten Studie, der sogenannten Mini-KIM wurde auch die Mediennutzung der 2-6 jährigen studiert. Allgemeines . Insgesamt ist die Mediennutzung der Kinder in diesem Alter geprägt von. Info: Die KIM-Studie ist als Langzeitprojekt angelegt, um die sich im ständigen Wandel befindlichen Rahmenbedingungen des Medienangebots und die damit verbundenen Veränderungen adäquat abbilden zu können. Bisher wurde die KIM-Studie in den Jahren 1999, 2000, 2002, 2003, 2005, 2006, 2008, 2010, 2012, 2014, 2016 und 2018 durchgeführt Monatsthema Mai: KIM Studie 2012 Medienpädagogischer Forschungsverband Südwest (mpfs) veröffentlicht Basisdaten der Studienreihe KIM (Kinder + Medien, Computer + Internet) zur Mediennutzung von Kindern in Deutschland. Der Kinder liebstes Kind ist der Fernseher. Das war schon bei der letzten KIM 2010 der Fall. Auch 2012 hat sich das nicht verändert, wie die repräsentative Befragung von 1. KIM-Studie 2012 Author: MPFS Last modified by: Muesgens, Martin Created Date: 9/4/2001 11:25:59 AM Document presentation format: Bildschirmpräsentation (4:3) Company: MPFS - www.mpfs.de Other titles: Times New Roman Arial MS Pゴシック JIM Folien1 _allg_TV_Radio-korrigiert 1_JIM Folien1 _allg_TV_Radio-korrigiert 2_JIM Folien1 _allg_TV_Radio-korrigiert 3_JIM Folien1 _allg_TV_Radio. Die KIM-Studie (Kindheit, Internet, Medien) untersucht die Mediennutzung von Kindern (sechs bis 13 Jahren) in Deutschland. Sie wird seit 1999 regelmäßig vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest durchgeführt

KIM-Studie 2012 : Grundschüler bevorzugen Fernsehen, holen aber bei Facebook auf Facebook und YouTube machen dem Fernsehen in der Zielgruppe der Sechs- bis 13-Jährigen immer mehr Konkurrenz - so. KIM-Studie - Kindheit, Internet, Medien. Basisuntersuchung zum Medienumgang 6- bis 13-Jähriger - Deutscher Bildungsserver Im Rahmen der Studienreihe KIM (Kinder, Internet, Medien) untersucht der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest (mpfs) seit 1999 das Medienverhalten von 6- bis 13-jährigen Kindern in Deutschland Transcript KIM-Studie 2012 KIM-Studie 2012 Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) Landeszentrale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz (LMK) Kooperationspartner: SWR Medienforschung KIM-Studie 2012: Kinder + Medien, Computer + Internet Grundgesamtheit: Kinder zwischen sechs und 13 Jahren sowie deren Haupterzieher Stichprobe: Repräsentative Stichprobe, n=1.220 Kinder.

Die Autoren präsentieren die zentralen Ergebnisse der JIM- (und KIM-)Studie 2012 über die Mediennutzung von Jugendlichen. Dabei gehen sie auf die Medienausstattung, Medientätigkeiten und Wichtigkeit der verschiedenen Medien ein - mit besonderem Schwerpunkt auf dem Internet (Online-Communities, Datenschutz in sozialen Netzwerken und Computer-, Konsolen- und Onlinespielen, Handys, Mobiles. KIM-STUDIE 2012, S.33). Das Ausmaß nimmt bei den 12 bis 19-Jährigen noch deutlich zu. Nach der JIM-STUDIE gehören 78% der Jugendlichen zu den ständigen Nutzern von Internetplattformen (vgl. JIM-STUDIE 2012, S.33) und 91% der Jugendlichen nutzen dauernd das Internet, Handy oder Fernsehen (vgl. ebd., S.12). Da fast jedes Kind beziehungsweise jeder Jugendliche das Internet zu Kommunikations. Informationen und Links zum Buch 'KIM-Studie 2012' in Beats Biblionet

Die KIM-Studie 2012 ist eine Basisuntersuchung des Medienumgangs der 6 bis 13-Jährigen in Deutschland. Sie gibt Aufschluss über Medienausstattung, -bindung, -mediennutzung und (technische) Medienkompetenz von Kindern. Zusätzlich werden Bereiche der Medienkompetenz der Eltern ermittelt. 2012 wurden erstmals in einer Ergänzungsstudie unter dem Titel miniKIM zusätzlich Haupterziehende zum. Quellenangaben zur verwendeten Literatur (www.netzgaenger.og) Backes, H. (2003). Peer Education. In Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hrsg.) Die repräsentative JIM-Studie erscheint seit 1998 jährlich und untersucht die Mediennutzung von Jugendlichen. Auf dieser Seite sind einige wichtige Ergebnisse der aktuellen JIM-Studie 2020 zusammengefasst, welche am 4

Dies zeigen nicht zuletzt die Kim-Studie 2012 sowie die Jim-Studie 2013 vom medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest. Eine überkritische Beurteilung solchen Verhaltens ist dabei nicht angebracht, denn Computerspiele und Lernsoftware zeigen aus entwicklungspsychologischer Sicht viele Gemeinsamkeiten mit herkömmlichen Spielen wie z. B. dass das Spiel völlig zweckfrei erfolgen kann. Dies sind Ergebnisse der KIM-Studie 2012 (Kinder + Medien, Computer + Internet), die am 16. April 2013 veröffentlicht wurde. Schon weit über die Hälfte (62 Prozent) der Sechs- bis 13-Jährigen nutzen das Internet, wenn auch nur selten. Unter den Kindern zwischen sechs und sieben Jahren hat bereits ein Fünftel Erfahrungen mit dem Internet gesammelt. Mit dem Älterwerden steigt die Nutzung. © Internationales Zentralinstitut für das Jugend- und Bildungsfernsehen (IZI) Grunddaten Kinder und Medien 2020 Zusammengestellt aus aktuellen Befragungen und. [ Weitere Informationen zur KIM-Studie 2012 finden Sie hier. ] [ Hier finden Sie Alle Ergebnisse der KIM-Studie seit 1999. ] ARD/ZDF-Onlinestudie 2019 90 Prozent der Bevölkerung nutzen das Internet 2019 laut Studie zumindest gelegentlich. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Tagesreichweite des Internets, unter den 14- bis 20-Jährigen liegt sie bei 98 Prozent. Mediatheken werden von mehr als. KIM-Studie 2012 (2013) KIM-Studie 1999 (mpfs Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest) (1999) Volltext dieses Dokuments . JIM-Studie 2012: Gesamtes Buch als Volltext (: , 2021 kByte; : Link unterbrochen? Letzte Überprüfung: 2020-08-28 Letzte erfolgreiche Überprüfung: 2016-05-28) Anderswo suchen Beat und Dieses Buch . Beat hat Dieses Buch während seiner Zeit am Institut für.

KIM-Studie 2012. Bei Kindern im Alter von sechs bis 13 Jahren steht Facebook im Ranking der beliebtesten Websites an erster Stelle. 17 Prozent der Internetnutzer, die eine Lieblingsseite im Internet haben, nennen dieses Soziale Netzwerk. Auf den weiteren Rängen folgen die Videoplattform YouTube (12 %) und das deutsche Angebot SchülerVZ (11 %). Die große Beliebtheit von Facebook bei Kindern. KIM-Studie 2012 von fatango. Die neuste KIM-Studie hat erstaunliches ergeben: Viele Kinder benutzen das Internet und den Computer für ihre Hausaufgaben. Mit anderen Worten: Kinder und Jugendliche von heute benutzen neue Medien in ihrem Alltag, wer hätte das gedacht? Heise.de. Nachtrag: Unsere Aufgabe sollte es sein der Generation Copy & Paste beizubringen die Hausaufgaben nicht. Quellen: Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest: miniKIM 2012 | KIM-Studie 2012. Kinder + Medien, Computer + Internet. Stuttgart, 2012. 89 67 47 45 18 18 18 3 2 0 0 52 50 79 14 45 44 8 2 22 73 22 Drinnen Spielen Draußen Spielen Fernsehen Buch anschauen/vorlesen Freunde treffen Musik hören Hörspiele anhören Video/DVD sehen Computer. Abb.1: KIM-Studie 2012; Angaben in Prozent. 2 Das Spiel beginnt 2.1 Der Reiz des Computerspiels . Es ist nicht zu übersehen und nicht zu verleugnen, mit welch einem großen Interesse Kinder sich an digitale Medien herantasten, wie in diesem Fall an die Computerspiele. Was fasziniert sie vor allem an dem Computerspiel und was macht es so besonders? Es ist selbstverständlich, dass Kinder das.

KIM-Studie 2012) Angesichts der genannten Ergebnisse spielt das Fernsehen also eine nicht zu unterschätzende Rolle im Leben der Kinder. Dabei sollte man beachten, dass das Fernsehen eine der wichtigsten Werbeträger ist. Laut Nielsen Media Research wurden im Jahr 2016 rund 4,36 Millionen Werbespots im deutschen Fernsehen ausgestrahlt. (vgl Laut KIM-Studie 2012 halten 57 % der befragten 6- bis 13-Jährigen den Fernseher für am wenigsten verzicht-bar in ihrem Medienalltag (bei den 6- bis 7-Jährigen sind es sogar 75 %), weit vor dem Computer und dem In-ternet mit 25 % der Nennungen (vgl. Feierabend, Karg & Rathgeb, 2013, S. 147). Bei ihren Eltern sieht es nicht anders aus: Auch für 57 % der Haupt-erziehenden steht das Fernsehen.

KIM-Studie 201

KIM-Studie 2012 - Erkenntnisse für Medienerziehung und

Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (2013): KIM-Studie 2012. Kinder + Medien Computer + Internet. Basisuntersuchung zum Medienumgang 6- bis 13-Jähriger in Deutschland. Stuttgart 8 Vgl. Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (2013): miniKIM 2012. Kleinkinder und Medien. Basisuntersuchung zum Medienumgang 2- bis 5-Jähriger in Deutschland. Stuttgart 9 Eine andere Studie. KIM-Studie 2012: Die Veränderung von Freundschaften im digitalen Zeitalter . By beaver. Abstract. Quelle: JIM-Studie 2012 Die Mehrheit der Kinder zwischen 10 und 13 Jahren treffen sich täglich mit ihren Freunden Der physisch soziale Aktionsradius von Kindern ist im Gegensatz zu Jugendlichen und Erwachsenen beschränkt. Meist liegt die Grundschule im Einzugsbereich und Treffen mit. (KIM-Studie, 2012). Angesichts der obengenannten Ergebnissen kann geschlussfolgert werden, dass das Fernsehen im Leben der Kinder eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt. Beachtet werden sollte der Fakt, dass Fernsehen der wichtigste Werbeträger ist: im Jahr 2012 werden laut Nielsen Media Research insgesamt mehr als 3,5 Millionen Werbespots im deutschen Fernsehen ausgestrahlt. (Statista. Laut Ergebnissen der aktuellen KIM-Studie ist die Nutzung eines Tablets jedoch nur für eine Minderheit der deutschen Kinder eine Option: Ein Tablet-PC ist in 19 Prozent der Haushalte mit Kindern zwischen sechs und 13 Jahren vorhanden (2012: 12 %), nur zwei Prozent der Kinder dieser Altersgruppe besitzen selbst ein Tablet (2012: 1 %). Betrachtet man nur diejenigen Kinder, die zuhause ein. Laut der KIM-Studie 2012 (Kinder + Medien), herausgegeben vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest, nutzen 62 Prozent der Sechs- bis 13-Jährigen regelmäßig das Internet. Dass sie folglich schon früh lernen sollten, richtig mit Computer, Tablet und Smartphone umzugehen, wird nach Meinung von Pädagogen und Bildungsforschern immer wichtiger: Schulunterricht sollte von den.

Quelle: KIM-Studie 2012; Angaben in Prozent Basis: alle Kinder, n=1.220 Grafik: KIM-Studie 2012, Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest, www.mpfs.de (16.04.2013) Im Jahr 2008 gaben 35 Prozent der 12- bis 13-Jährigen an, auf die Nutzung des Computers und des Internets am wenigsten verzichten zu können. Wie hat sic Die repräsentative Studie bildet das Medienverhalten der Sechs- bis 13-Jährigen in Deutschland ab. Für die KIM-Studie 2012 wurden rund 1.200 Kinder und deren Haupterzieher im Frühsommer 2012 zu ihrem Mediennutzungsverhalten befragt

Medienkompetenz | Starke Schüler Stärken Lehrer | Seite 2

(KIM-Studie 2012) Die marktführenden Appshops von Apple und Google vermeldeten Anfang 2013 circa 800.000 Apps je Angebot. Nach Angaben von Apple wurden bis Frühjahr 2013 im App Store 50 Milliarden Apps heruntergeladen. Die Gefahr, in den Appshops und in den An-wendungen selbst auf ungeeignete Inhalte, Datenschutzprobleme, für Kinder nicht er-kennbare Werbung und Kostenfallen zu stoßen, ist. KIM-Studie 2012. Schon bei den Kindern im Alter von sechs und sieben Jahren hat ein Fünftel Erfahrungen mit dem Internet gesammelt. Trotzdem bleibt das Fernsehen für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren das wichtigste Medium. 57 Prozent wählen das Fernsehen als das Medium, auf das sie am wenigsten verzichten können. Nur ein Viertel der Kinder entscheidet sich für Computer und Internet. Und. Studie, 2012; 3. Oö. Kinder-Medien-Studie, 2013; KIM-Studie, 2012; Saferinternet, 2013) belegen, dass Kinder immer früher mit Computertechnologien und dem Interent Erfahrungen machen. Deshalb ist es besonders wichtig, bereits in der Volksschule die Basis zu setzen, um für neue Herausforderungen das notwendige Rüstzeug zu erhalten. Aus diesem Grund wurde vom BMUKK eine Arbeitsgruppe mit. **KIM-Studie 2012 und FIM-Studie 2011, mpfs; Zwischen Anspruch und Alltagsbewältigung: Medienerziehung in der Familie, Landesanstalt für Medien NRW; JAMESfocus 2011, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften; Jugendschutzsoftware im Elternhaus: Kenntnisse, Erwartungen und Nutzung. Stand der Forschung, Hans-Bredow-Institut; Digital natives: myth busted. Digitale. KIM-Studie 2014. Basisuntersuchung zum Medienumgang 6- bis 13-Jähriger in Deutschland (mpfs Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest, Sabine Feierabend, Theresa Plankenhorn, Thomas Rathgeb) (2015) KIM-Studie 2012.

Quelle: KIM -Studie 2008, KIM -Studie 2012, KIM -Studie 2016, Angaben in Prozent . Basis: alle Kinder . 07.03.2016 /// Erbacher Hof, Mainz Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest Thomas Rathgeb /// LFK Wege der Internetnutzung 2016 3 6 31 . 32 . 11 7 14 . 49 . 19 6 8 . 10 . 67 81 47 . 8 . 0 . 25 . 50 . 75 . 100 . Spielkonsole Tablet-PC Handy/Smartphone Computer/Laptop jeden/fast jeden. KIM-Studie 2012 bereits über 20 % der Sechs- bis Siebenjährigen das Internet (zumindest selten) und bei den Zehn- bis Elfjährigen sind es drei Viertel: Kinder surfen anders Erwachsene dürfen nicht den Fehler begehen, Kin-dern die gleiche Medienkompetenz zu unterstellen und ihren Umgang mit dem Internet mit dem von Kindern zu vergleichen. Kinder surfen anders und sehen sich vielseitigen. Insgesamt zeigt die KIM-Studie 2012, dass das Internet sich auch bei den Kindern zunehmend im Alltag integriert. Auszüge aus der KIM-Studie 2012 (S. 73 - 76): - Kinder wachsen heute mit einem immer vielfältigeren Medienrepertoire auf. Bei Haushalten, in denen Kinder im Alter von sechs bis 13 Jahren leben, besteht eine Vollausstattung bei Handy und Fernseher sowie annähernd bei Computer und. Einer der heftigsten Verschlüsselungstrojaner der letzten Jahre wurde vom BKA deaktiviert. Das Bundeskriminalamt hat unter der Leitung der Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität -ZIT- der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt a. M. am gestrigen Dienstag die Infrastruktur der Schadsoftware Emotet übernommen und zerschlagen

KIM-Studie 2012: Funktionen von Online-Communitys für die

Auch wenn die E-Mail Nutzung mit nur 37 % bei Kindern eine eher untergeordnete Rolle spielt (KIM-Studie 2012), ist es trotzdem wichtig zu wissen, wie man sein Kind vor SPAM und unerwünschten E-Mails schützen kann. Bekannte Freemail-Anbieter wie Web.de, mail.de oder GMX richten sich vor allem an Erwachsene. Diese sind nicht kindgerecht gestaltet, da auf ihnen viel Werbung und. KIM-Studie 2012 Die ganze Welt in kleiner Hand Mit dem Smartphone halten Kinder die ganze Welt in ihrer Hand. Sie spielen gerne lustige Apps, nutzen sie zur Information und sind stolz, möglichst viele davon auf ihrem Gerät zu haben. Neben dem Smartphone steht Kindern oft auch noch ein Tablet, Laptop und PC zur Verfügung. Überall kann man alles machen, aber überall ist es ein bisschen. Ergebnisse der KIM-Studie 2016 Kindheit, Internet und Medien Sabine Feierabend*, Theresa Plankenhorn** und Thomas Rathgeb** Wenn es um die Mediennutzung von Kindern geht, wird nicht nur regelmäßig das Bild der Digital Nati- ves (der im Medienzeitalter aufgewachsenen jungen Personen) herangezogen, häufig wird auch ange-nommen, dass die Medienwelt von Kindern heute insgesamt bereits. Laut der JIM-Studie 2012 nutzen Jugendliche regelmäßig multimediale Inhalte im Internet. Besonders beliebt sind Videoportale wie YouTube, MyVideo und Clipfish. Diese Videoportale werden von den Jugendlichen zu 71 Prozent regelmäßig genutzt, was weit über den normalen Fernsehkonsum geht

KIM-Studie (2012): KIM-Studie 2012. Kinder + Medien, Computer + Internet. Basisuntersuchung zum Medienumgang 6- bis 13-Jähriger. Stuttgart: MPFS 2.2.1.1 Die Ergebnisse der KIM-Studie 2012 im Vergleich zu 2010 und 1999.. 15 2.2.1.2 Die Ergebnisse der Erfurter Studie (Richter/Plath 2007)..... 32 2.2.2 Zur Bedeutung der kombinierten Lese- und Medienbildung (2012 Report o

KIM-Studie - Kinder + Medien, Computer + Internet - EduGrou

Die Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (KiGGS) liefert repräsentative Daten zur Gesundheit der Heranwachsenden in Deutschland. KiGGS ist Teil des Gesundheitsmonitorings am Robert Koch-Institut Nutzer seit der vorangegangenen KIM-Studie im Jahr 2012 nur um einen Prozentpunkt erhöht hat, ist vor allem die Nutzungshäufigkeit des Internets 7 Vgl. AGJ - Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (2014). Mit Medien leben und lernen Medienbildung ist Gegenstand der Kinder- und Jugendhilfe! Positionspapier der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe - AGJ. Berlin, 04. MedienPädagogik ist ein Open-Access-Journal und richtet sich an Fachpersonen aus Wissenschaft und Praxis, die sich mit Fragen der Vermittlung zwischen Menschen und Medien in pädagogischen Kontexten beschäftigen (Medienpädagogik). Die Zeitschrift bietet ein Forum, um Fragen der medienpädagogischen Theoriebildung zu verhandeln und sich über den Stand des Fachdiskurses zu orientieren

2004 | mpfs

KIM Studie 2018 Direkt zu: Direkt zu: Nachrichtenforum Seminarvorstellung und Vorgehensweise (Pdf) Einfuehrung in die Medienpädagogik (Pdf) Grundlagen der Mediendidaktik (Pdf) Übung KIM Studie 2018 Poitionspapier BItkom Medien, Zeichen und Kommunikation (Pdf) Begriffsbestimmung Medienkompetenz Anmeldung zum Referatsthema Präsentation für das Referat bitte hier hochladen KIM-Studie 2012. KIM Studie 2012 - Blick verstellt? Letzte Woche ist die KIM-Studie veröffentlicht worden, eine Kindermedien-Studie, die alle zwei Jahre repräsentativ darüber berichtet, wie Kinder mit Medien umgehen. Auftraggeber der Studie sind der Südwestrundfunk und zwei Landesmedienanstalten, weshalb sie auch als seriöser Absender gilt. Die Daten stammen aus einer Befragung bei Kindern und Eltern von.

Quelle: KIM-Studie 2012, KIM-Studie 2008, Basis: alle Kinder 0% 25% 50% 75% 0% 25% 50% 75% 0% 25% 50% 75% 0% 25% 50% 75% 6-7 Jahre 8-9 Jahre 10-11 Jahre 12-13 Jahre Musik hören Chatten Im Internet surfen E-Mail verschicken SMS verschicken PC-Spiele/Spielekonsole Radio hören Fernsehn Mediennutzung 2012/2008: mache ich eher alleine 2008 (n=1.206) 2012 (n=1.220) 52 57 55 53 64 2 9 50 1 6 31. Fast alle Kinder (98 %) haben laut der KIM-Studie 2018 (Kindheit, Internet, Medien) des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest potentiell die Möglichkeit, zuhause das Internet zu nutzen. Gut zwei Drittel aller Sechs- bis 13-Jährigen zählen nach eigenen Angaben zu den Internetnutzern. Bei den Sechs- bis Siebenjährigen nutzt gut ein Drittel zumindest selten das Internet, im Alter. Die Clearingstelle Medienkompetenz wurde von der Deutschen Bischofskonferenz im Frühjahr 2012 an der Katholischen Hochschule Mainz eingerichtet, um den Beitrag der katholischen Kirche zur Vermittlung von Medienkompetenz deutlicher als bisher nach innen wie nach außen darzustellen. Kontakt Info . Clearingstelle Medienkompetenz der Deutschen Bischofskonferenz an der Katholischen Hochschule. KIM-Studie 2012 - Kinder + Medien, Computer + Internet > | Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (N)Onliner-Atlas 2012 > | Initiative D21 Online-Mobbing in Deutschland > | Microsoft Deutschland Online to go vs. Online at Home - Die mobile Internetnutzung der jungen Zielgruppe > | Elements of Art Web 2.0: Habitualisierung der Social Communitys. KIM-Studie 2016 (PDF) Bei Kindern dominiert Fernsehen die Mediennutzung. Interessante Ergebnisse brachte die KIM-Studie 2014 zum Medienverhalten der 6- bis 13-Jährigen in Deutschland. Insgesamt 63 Prozent der Kinder nutzen zumindest selten das Internet, dieser Anteil hat sich seit der KIM-Studie 2012 nur marginal um einen Prozentpunkt erhöht.

Schüler nutzen Computer auch für die Schule

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Vor einigen Wochen ist die KIM Studie 2012 (mit eigenen Kommentaren) erschienen. Endlich bin ich mal dazu gekommen, die aktuellen Zahlen zur kindlichen (6-13 Jahre) Mediennutzung genauer anzuschauen. In einer erweiterten Studie, der sogenannten Mini-KIM wurde auch die Mediennutzung der 2-6 jährigen studiert Insgesamt 63 Prozent der Sechs- bis 13-Jährigen nutzen zumindest selten das Internet, dieser Anteil hat sich seit der letzten Erhebung der KIM-Studie 2012 nur marginal um einen Prozentpunkt erhöht. Angestiegen ist jedoch die Häufigkeit der Nutzung: Zählen Kinder zu den Nutzern des Internets, dann surfen 40 Prozent jeden oder fast jeden Tag im Netz (2012: 36 %, 2010: 26 %), 44 Prozent sind. Auch bei Viellesern gehen die Jungen verloren, wie die KIM-Studie aus dem Jahr 2012 belegt: Ver-gleicht man den Anteil der intensiven Leser (), dann ist er bei den Mädchen dreimal so hoch wie bei den Jungen.2 Um diesen Entwicklungen entgegenzutreten, scheint es besonders bedeutsam, was und wie gelesen wird. Detektiv- und Kriminalgeschichten knüpfen nicht nur an den Leseinteressen.

KIM-Studie 2012. Erste Ergebnisse. DIDACTA 2013, Köln. 20.02.2013 ///DIDACTA Köln Präsentation der KIM-Studie 2012. 1. Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest. KIM-Studie 2012: Kinder + Medien, Computer + Internet. Grundgesamtheit: Kinder von 6 bis 13 Jahren in Deutschland. Stichprobe: Repräsentative Stichprobe, n=1.220 Kinder sowie deren Haupterzieher. Erhebungszeitraum und. Dies ist eines der Hauptergebnisse der im Frühjahr 2013 veröffentlichten KIM-Studie 2012 des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest (mpfs). Mit Blick auf die Tätigkeiten am Computer spielt die Recherche im Internet eine zentrale Rolle. 80 Prozent der Kinder und Jugendlichen, die den Computer zu Hause für die Schule nutzen, suchen mindestens einmal pro Woche nach Informationen im. Die KIM-Studie 2012 betrachtet im Rahmen einer standardisierten quantitativen Befragung von Haupterziehern von Kindern im Vorschul- und Kindergartenalter das Medienverhalten 2- bis 5-Jähriger (miniKIM). Siehe Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest 2013: miniKIM2012 - Kleinkinder und Medien. Stuttgart

KIM Studie 2012 - Library EssentialsLibrary Essential

KIM-Studie 2012) Nichtkommerzielle Vervielfältigung und Verbreitung unter Angabe der Quelle klicksafe erlaubt. Allerlei Angebote im Netz - Sicher surfen in jedem Alter! Alleine ins Internet? Kinder und Jugendliche reagieren je nach Erfahrungshintergrund, Alter usw. unterschiedlich auf (problematische) Inhalte. Oft fehlen Heranwachsenden Erfahrung und Kritikfähigkeit, um Angebote. KIM-Studie 2012 (Kinder, Information, (Multi-) Media)). Dahinter stehen vor allem kommunikative Interessen, weshalb den Online-Netzwerken auch schon mal Schul-hofcharakter bescheinigt wird. Des Weiteren eröffnen sich hier vielfache Möglichkeiten zur Identitätsbildung; kennzeichnend für soziale Online-Netzwerke sind die nutzergenerierten Inhalte - Statusmeldungen, Kom-mentare, Fotos oder.

Eine Analyse der KIM Studie - Multimedien statt

KIM-Studie 2012. Kinder und Medien, Computer und Internet. Basisuntersuchung zum Medienumgang 6- bis 13-Jaehriger in Deutschland. Mit Sonderteil miniKIM. [2012] Autor Schlagwort. Quelle: KIM-Studie 2012. Deutlich ist, dass der Computer vor allem zu Hause genutzt wird. Dabei gibt es nur minimale Unterschiede zwischen den Altersklassen. In der Schule hingegen gibt es große Sprünge zwischen den Altersklassen. Während nur 22% der 6-7-Jährigen den PC in der Schule nutzt, sind es bei den 12-13-Jährigen bereits 61%. Zu Hause nutzt mehr als die Hälfte der befragten. Empirische Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass sich die Heranwachsenden immer stärker den Computerspielen und dem Spiel mit anderen elektronischen Medien widmen (Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest: KIM-Studie 2012, S.13 und S. 48f.). Welche Konsequenzen ergeben sich aus diesen Veränderungen für ihren Entwicklungsprozess? Zur Beantwortung dieser Frage wähle ich eine. [8] Kim-Studie 2012. Kinder + Medien + Computer + Internet. Basisuntersuchung zum Medienumgang 6- bis 13-Jähriger in Deutschland. Hg. von Sabine Feierabend / Ulrike Karg / Thomas Rathgeb. Stuttgart: Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest 2013. S. 73. [9] Klingler 1994. S. 207. [10] Klingler 1994. S. 220 2002 2004 2006 2008 2010 2012 2014 2016 % Jahr Interesse an Umwelt/Natur KIM-Studie Kinder 6-13 interessiert davon sehr ihnteressiert. natursoziologie.de Rainer Brämer 3/2017 Jungen haben weniger mit Natur im Sinn Das Verhältnis zur Natur war und ist abhängig vom Geschlecht, und das von.

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Daten und Fakten: Freizeit und Medien kindergesundheit

Die Pressemitteilung des Medienpädagogischen Forschungsverbundes zur KIM-Studie 2012 gibt folgende Ergebnisse der Befragung bekannt: Insgesamt 57 Prozent der Kinder zwischen sechs und 13 Jahren nutzen zumindest selten das Internet. Die KIM-Studie belegt dabei eine deutliche Zunahme der Nutzung sozialer Netzwerke: Mittlerweile nutzen 43 Prozent der sechs- bis 13-jährigen Internetnutzer. März 2012. Medienpädagogische JIM- und KIM-Studien: ein Auslaufmodell Filed under: Medienforschung,Medienpädagogik,Medienwissenschaft — heinzmoser @ 09:20 Tags: JIM-Studie, KIM-Studie. Nutzungsstudien sind für viele Adressaten medienpädagogischer Forschung der Massstab aller Dinge. In einer Zeit des schnellen Technologiewandels scheinen Daten hilfreich, die zeigen, wie häufig Kindern. Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (2013a): KIM-Studie 2012. Kinder + Medien Computer + Internet. Basisuntersuchung zum Medienumgang 6- bis 13-Jähriger in Deutschland. Stuttgart. Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (2013b): miniKIM 2012. Kleinkinder und Medien. Basisuntersuchung zum Medienumgang 2- bis 5-Jähriger in Deutschland. Stuttgart. Süss, Daniel/Lampert. KIM-Studie 2012 Soziodemografie der befragten Kinder 8 15 11 8 58 26 26 26 22 51 49 0 25 50 75 100 Sonstige Schule Gymnasium Realschule Hauptschule Grundschule 12-13 Jahre 10-11 Jahre 8-9 Jahre 6-7 Jahre Jungen Mädchen Quelle: KIM-Studie 2012; Angaben in Prozent Basis: alle Kinder, n=1.220 Themeninteressen 2012 -sehr interessiert - 3 4 7 19 8 9 11 17 8 25 16 25 39 47 46 56 3 6 13 2 20 20 19. Autorengruppe Bildungsberichterstattung (Hrsg.) (2012). Bildung in Deutschland 2012. Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zur kulturellen Bildung im Lebenslauf. Bielefeld: W. Bertelsmann Verlag. Google Schola

Monatsthema Mai: KIM Studie 2012 - wm2000

KIM-Studie 2012. Kinder + Medien, Computer + Internet; Basisuntersuchung zum Medienumgang 6-13-Jähriger in Deutschland. - Medienpädagogischer Forschungs-verbund Südwest, 2013. - 80 Seiten. Nbo KIMS Dienstleistungsgesellschaft für Informatik. KlickITsafe 2.0. Sicher und kompetent das Netz erleben. Arbeitsheft mit Onlinetest. - Herdt, 2012. - 86 Seiten Nbo klic. Spielekonsolen werden in der KIM-Studie mehrfach genannt, hier wird nun allerdings auf feste Spielekonsolen, also keine mobilen Geräte eingegangen. Genau ein Viertel der befragten Haupterzieher geben 2008 an, dass sich eine feste Spielekonsole in Kinderbesitz befindet. Dieser Wert steigt 2010 nochmals auf 30% an, fällt allerdings in den kommenden Jahren langsam. Zunächst geben 2012 nur noch. Das ist eines der Ergebnisse der aktuellen KIM-Studie 2012 (Kinder + Medien, Computer + Internet) des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest. Vier von fünf Kindern durchsuchen demnach das Internet mindestens einmal pro Woche nach Informationen für die Schule. Über den Computer online lernen . Diese Ergebnisse korrespondieren mit den Resultaten einer Umfrage, die der Studienkreis.

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Die Landesanstalt für Kommunikation: Mediennutzungsstudie

Dies sind Ergebnisse der KIM-Studie 2012 (Kinder + Medien, Computer + Internet), die heute veröffentlicht wurde. [...] Schon bei den Kindern im Alter von sechs und sieben Jahren hat ein Fünftel Erfahrungen mit dem Internet gesammelt. Der Anteil an Internetnutzern steigt mit Älterwerdender Kinder deutlich an, sodass mit 93 Prozent bei den Zwölf- bis 13-Jährigen schon fast alle zu den. KIM-Studie 2011. Kinder und Medien. Computer und Internet. Basisuntersuchung zum Medienumgang 6- bis 13-Jähriger in Deutschland. Google Scholar. Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest. (2012a). FIM-Studie 2012. Google Scholar. Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest. (2012b). Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest 2012. Jugend, Information, (Multi-)Media. Alle zwei Jahre veröffentlicht der mpfs unter dem Titel KIM-Studie eine Basisuntersuchung zum Medienumgang von Kindern. 2012 wurde diese erstmals durch eine Befragung der Haupterzieher/innen zum Medienumgang der Vorschulkinder ergänzt. Die Ergebnisse dieser Zusatzuntersuchung wurden dann ausführlicher nochmals als eigene Studie publiziert. Dabei wurde auch untersucht, inwiefern Kindheit. Kim studie 2021 zusammenfassung. KIM-Studie.Auch das Vertrauen in Nachrichtenangebote wurde im Rahmen der JIM-Studie 2018 untersucht. Hierbei konnten die Jugendlichen verschiedenen Nachrichtenangeboten Schulnoten in Bezug auf ihre Vertrauenswürdigkeit geben Hier findest du eine komplette, ausführliche Zusammenfassung für den Teilbereich der Analysis für das Mathe Abitur 201

Insgesamt 63 Prozent der Sechs- bis 13-Jährigen nutzen zumindest selten das Internet, dieser Anteil hat sich seit der letzten Erhebung der KIM-Studie 2012 nur marginal um einen Prozentpunkt erhöht. Angestiegen ist jedoch die Häufigkeit der Nutzung: Zählen Kinder zu den Nutzern des Internets, dann surfen 40 Prozent jeden oder fast jeden Tag im Netz (2012: 36%, 2010: 26%) Eigene Berechnungen nach KIM Studie 2012 (vgl. MPFS 2013) PC-/Konsolenspiele Chatten Internet surfen Fernsehen Radio hören 46 62 59 45 30 37 26 14 7 10 4 7 21 30 58 13 5 6 18 2 Anteile der 6- bis 13-jährigen Nutzer in Prozent eher alleine eher mit Freunden eher mit Eltern eher mit Geschwistern Mediennutzung: Alleine oder mit anderen? 17 Chancen & Risiken Digitaler Medien. 18 Chancen.

Hugo E

Eine wichtige Medienausstattung stellt über die Jahre das Tablet dar. 2008 bis 2010 wurde dieses Gerät in der KIM Studie nicht abgefragt, 2012 gaben 12% an, dieses Medium als Ausstattung im Haushalt zu haben. Bereits vier Jahre später stieg der Besitz um mehr als das Doppelte (28%). 2018 zeigt das Tablet einen besonderen Trend mit rund 38%. Der Kassettenrekorder war 2008 ein besonders. Bei Kindern im Alter von sechs bis 13 Jahren steht Facebook als beliebteste Website an erster Stelle. 17 Prozent der Altersgruppe, die eine Lieblingsseite im Internet haben, nennen laut der KIM-Studie 2012 (Kinder + Medien, Computer + Internet) des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest dieses Soziale Netzwerk werden (KIM-Studie 2012, World Vision Kinderstudie 2013). • Medientagebuch [1a + 2a,1b + 2b] Umfrage Mein SWR Die Klasse lernt als nächstes die ver-schiedenen SWR-Sender und -Angebote. Zu beachten ist hierbei, dass kein Zeitfenster von zehn Jahren untersucht werden konnte, weil im Jahr 2008 und 2012 dieser Bereich in der KIM-Studie nicht abgefragt wurde. Zur Studie. Die folgende Tabelle zeigt die untersuchten Tagesphasen und die abgefragten Medien: Tagesphasen: Medien: Aufstehen Frühstück Schulweg Pausen Mittagessen Lernen Abendessen Schlafengehen: Fernsehen Radio Internet.

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